ElitePartner und Parship: die Marktführer im Vergleich

ElitePartner und Parship sind die bekanntesten Partnervermittlungen im Internet in Deutschland. Dabei werden sie häufig über einen Kamm geschoren, indem man sie in einem Atemzug nennt und dann nicht weiter differenziert. Das allerdings ist falsch, denn es bestehen durchaus ein paar Unterschiede zwischen den beiden Plattformen, auch wenn die Gemeinsamkeiten bei Weitem überwiegen.

Der größte Unterschied zwischen den Plattformen ist, dass Parship deutlich mehr Mitglieder hat. Dort gibt es 5,2 Millionen angemeldete Nutzer, denen bei ElitePartner nur 3,8 Millionen Nutzer insgesamt gegenüberstehen. Auch 3,8 Millionen Nutzer sind eine ganze Menge, das ist klar, aber bei 5,2 Millionen Nutzern ist es deutlich wahrscheinlicher, dass die Nutzer ein breites Spektrum der Bevölkerung widerspiegeln. Damit ist es wahrscheinlicher, dass unter den 5,2 Millionen Nutzern von Parship einer ist, der perfekt zu einem anderen Nutzer passt. Bei Parship sind in der Woche meist um die 750000 Nutzer aktiv, loggen sich also in ihre Konten ein. Platz 2 auf der Partnersuche Seite Singleboersen24: finden Sie mehr Informationen. Bei ElitePartner sind das nur 650000 Nutzer, aber ein kurzer Blick auf die Zahlen verrät schnell, dass die Nutzer von ElitePartner im Schnitt aktiver sind. Allerdings sind die absoluten Zahlen hier eher relevant, denn schließlich kann man nur unter den aktiven Mitgliedern einen Partner finden. Hier schneidet also Parship besser ab als ElitePartner.

Kommen wir dazu, wer diese Nutzer eigentlich sind. Das zeigt sich in der Mitgliederstruktur. Männer und Frauen stehen sich auf beiden Seiten sehr ausgewogen gegenüber, was definitiv ein gutes Zeichen ist. Sonst kann man von beiden Seiten mit Fug und Recht behaupten, dass sie von Akademikern geprägt sind. ElitePartner wirbt auch aktiv im Fernsehen und im Internet damit, dass sich auf der Plattform „Akademiker und Singles mit Niveau“ bewegen. Das ist durchaus wahr, denn die Akademikerquote liegt auf ElitePartner bei circa 70 Prozent. Bei Parship hingegen liegt sie nur bei 52 Prozent. Auch die restlichen Nutzer sind eher gebildet und verdienen so gut, dass man sie dem Mittelstand zurechnen kann. MEhr Infos unter http://www.singleboersen24.com/. Es muss aber kein Nachteil sein, dass bei Parship (die Webseite Singleboersen24 gibt an das Parship 5 Millionen Mitglieder hat) die Akademiker nur knapp über die Hälfte der Nutzer ausmachen. Im Gegenteil, bei Parship finden sich damit Menschen aus vielen verschiedenen sozialen Schichten mit ihren eigenen Vorteilen und Problemen. Bei ElitePartner sollte man sich eher anmelden, wenn man sich schon sicher ist, dass der neue Partner Akademiker oder zumindest sehr gebildet sein sollte. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sehr großen Wert auf intellektuell geprägte Unterhaltungen legt.

Zuletzt unterscheiden sich die beiden Dienste noch in ihrer Erfolgsquote. Das ist der Anteil der Mitglieder, die bei der Abmeldung als Grund angeben, dass sie über die Seite einen Partner gefunden haben. Bei Parship liegt die Erfolgsquote bei 38 Prozent, während ElitePartner auf eine Erfolgsquote von 42 Prozent stolz sein kann. Beide Erfolgsquoten sind allerdings schon allein deshalb hervorzuheben, weil sie die durchschnittliche Erfolgsquote im Online-Dating weit überschreiten. Daher sollte es kein Ausschlusskriterium sein, dass Parship einen etwas geringeren Anteil seiner Nutzer in Partnerschaften vermittelt. Man sollte sich vielmehr von der Mitgliederstruktur leiten lassen, da die Mitglieder letztendlich relevant sind.

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