Welche verschiedenen Arten von Online-Dating gibt es?

So wie jeder Mensch unterschiedlich ist, braucht jeder Mensch einen etwas anderen Partner. Und je nachdem, in welcher Lebenslage er sich gerade befindet, will er vielleicht auch unterschiedliche Dinge, die sich mit der Zeit wieder ändern können. Das ist alles sehr offensichtlich. Aber die unterschiedlichen sich ändernden Dinge kann ein Mensch im Laufe seines Lebens von unterschiedlichen Personen bekommen, ohne unglücklich zu werden oder zu sein. Damit können unterschiedliche Personen ein und denselben Menschen auf unterschiedliche Weise glücklich machen, je nachdem, was dieser seiner Lebenslage entsprechend zur Zeit möchte. Es kann auch sein, dass sich die Lebenslage gar nicht grundlegend ändert und ein Mensch trotzdem etwas anderes und möglicherweise auch einen anderen Partner möchte. Den kann er gut auf einer Plattform zum Online-Dating finden. Das liegt daran, dass es so viele verschiedene Portale zum Online-Dating gibt, die unterschiedliche Menschen bedienen und auf unterschiedliche Dinge spezialisiert sind.

Zunächst einmal sind das ganz klassisch die Portale, die Menschen zueinander bringen wollen, die miteinander dann eine langfristige Beziehung eingehen. Da dies die meisten Menschen wollen, ist das auch die Art von Beziehung, auf die sich die meisten Portale spezialisiert haben, so auch die Marktführer. Zu diesen zählen vor allem Parship und ElitePartner, die jedoch vor allen Dingen Akademiker und von ElitePartner etwas schwammig so benannte „Singles mit Niveau“ bedienen wollen. Aufgeschlossen gegenüber allen Menschen sind dagegen Friendscout24 oder eDarling und neu.de. Diese Plattformen haben gemeinsam, dass sie alle die Option einer Premium-Mitgliedschaft haben, die die Nutzer Geld kostet. Allerdings können erst in der Premium-Version alle Features genutzt werden, womit es erst wirklich möglich wird, mit dieser Plattform einen neuen Partner zu suchen.

Wer momentan oder allgemein keinen festen Partner will, aber trotzdem seinen Trieben nachgehen will, der ist mit dem Casual Dating gut beraten. Die Plattformen, die das anbieten, sind bekannt dafür, dass sie sehr professionell und diskret arbeiten. Das kommt den Nutzern sehr entgegen, denn diese sind häufig bereits in einer Beziehung und wollen nicht, dass ihr eigentlicher Partner von ihrem Seitensprung erfährt. Eine Besonderheit von Plattformen dieser Art ist, dass die Beiträge für die Geschlechter unterschiedlich sind. Frauen zahlen meist weniger oder sogar überhaupt nichts. Das soll dazu beitragen, die Frauen zur Anmeldung zu motivieren, da die Männer sonst meist eindeutig in der Überzahl sind. Die bekanntesten Portale hierfür sind First Affair, Secret.de, JOYclub, C-Date und Lovepoint.

In keine der beiden Kategorien so klar einordnen lassen sich die mobilen Apps zur Partnersuche. Dort finden sich Nutzer mit den verschiedensten Motiven und Absichten. Jedoch sind die Nutzer häufig jung, teilweise sogar noch Schüler. Für sie ist sehr bestechend, dass diese Portale häufig auch ohne ein Premium-Abonnement, also kostenlos, sehr gut nutzbar sind, und zudem in Form einer App sehr praktisch auch mobil bedient werden können. Die bekanntesten Portale dieser Art sind Tinder, Bumble und Lovoo. Hier kann man finden, was immer man sucht. Das kann ein Nachteil sein, wenn man schnell etwas sehr Bestimmtes von jemandem haben will, aber kann auch durchaus ein Vorteil sein.

Wieso das Online-Dating Chancen für jeden bereithält

Das Online-Dating ist im Kommen. Das steht fest. Schließlich entdecken es immer mehr Menschen für sich, die sich alle sehr unterscheiden. Es bilden sich immer mehr und immer spezifischere Plattformen heraus, die schnell Nutzer gewinnen. Doch all das kommt nicht über Nacht. Bereits seit den frühen 2000er Jahren haben die Gründungen von Plattformen zum Online-Dating immer mehr zugenommen. Der Trend zeigt allerdings, dass das Online-Dating immer mehr Befürworter und damit auch immer mehr Nutzer gewinnt. Das liegt an verschiedenen Faktoren.

Gerade solche Menschen, die die Suche nach einem Partner in ihrem Umfeld nach einigen Enttäuschungen aufgeben, melden sich häufig auf Plattformen zum Online-Dating an, weil sie sich denken, sie könnten ja nichts mehr verlieren. Und das ist wahr: Das Einzige, was man beim Online-Dating wirklich verlieren kann, ist ein wenig Geld, das man als Mitglied einer Plattform im Premium-Verhältnis zahlen muss.

Aber auch besonders stark im Beruf geforderte Menschen sind oft Kunden von Plattformen zum Online-Dating. Sie schätzen daran am meisten, dass man die Dienste auch mobil nutzen kann und dass sie nicht viel Zeit brauchen. Damit müssen sie sich nicht mehr nach einem langen Arbeitstag, wenn sie abends sehr erschöpft sind, noch aufraffen und irgendwo versuchen, jemanden kennenzulernen, der ihnen so sehr zusagt, dass sie die Person wirklich noch einmal treffen wollen.

Ähnlich gelagert ist das Problem der sehr hoch gebildeten Menschen mit der klassischen Partnersuche. Wenn man an die Orte geht, wo man üblicherweise Leute kennenlernen kann, dann sind das nicht unbedingt Orte, an denen sich viele sehr gebildete Menschen aufhalten. Aus diesem Grund wurden Parship und ElitePartner gegründet, die vor allem Akademiker und andere „Singles mit Niveau“ zueinander führen wollen. Diese Idee wurde aus der Feststellung geboren, dass man in einer Beziehung miteinander gut reden können muss. Wenn aber eine Person eine völlig andere Lebensrealität hat als die andere und sie mit den Themen, die den jeweils anderen beschäftigen, nichts anfangen können, dann funktioniert die Beziehung eher schlecht. Sie kann auch ungesund werden, wenn in einer komplementären Beziehung ein Partner dem anderen in diversen Ebenen überlegen ist. Dann kann ein äußerst schädliches Machtgefälle entstehen.

Aber nicht nur die oben genannten Personengruppen nutzen die Portale zum Online-Dating. Das tun inzwischen Personen aus allen sozialen Schichten und in jeder Lebenslage. Sie können auch häufig einen Partner im Internet finden, weil sich so viele unterschiedliche Menschen auf den Portalen zum Online-Dating tummeln. Dabei kommt ihnen zugute, dass jeder Mensch sich vom anderen unterscheidet. Somit braucht auch jeder Mensch einen etwas anderen Partner, der ihn optimal glücklich machen kann. Das ist gar nicht mal so einfach. Aber wenn der Pool an potenziellen Partnern sehr groß ist, dann ist es logisch, dass man mit größerer Wahrscheinlichkeit jemanden findet, der so gut zu einem passt, dass man mit dieser Person eine Beziehung führen kann und möchte, in der man glücklich werden kann. Das muss kein Seelenverwandter oder so etwas sein. Schließlich hat jeder im Laufe seines Lebens unterschiedliche Partner, die einen auf unterschiedliche Weise glücklich machen.

Published in Allgemein by diskus-berlin.de.

Was das Online-Dating für die Menschen auf der Suche nach einem Partner leistet

Das Online-Dating erfüllt mehr Funktionen, als man vielleicht auf den ersten Blick erkennt. Diese können teilweise nicht nur den Menschen, die einen Partner suchen, ganz persönlich helfen, sondern auch uns als Gesellschaft. Das mag etwas weit hergeholt klingen, aber wenn man es sich erst einmal genauer ansieht, versteht man, weshalb dies durchaus nicht der Fall ist.

Das Online-Dating hilft vielen Menschen, einen Partner zu finden. Weil so viele verschiedene Menschen das Online-Dating nutzen, die alle verschiedene Charaktere und Bedürfnisse haben, kann fast jeder einen für sich optimal passenden Partner finden. Das sorgt für viel Glück in der Gesellschaft, und vor allem für Glücksgefühle bei den Personen selbst. Davon profitieren alle, denn wer glücklich ist, macht auch andere glücklich. Studien haben zudem gezeigt, dass glückliche Menschen auf der Arbeit bessere Leistungen bringen. Mehr Erfahrung unter: Singlely. Außerdem begehen glückliche Menschen seltener Verbrechen, da Kriminalität häufig aus schlechten Lebensumständen und einer großen Not heraus geboren wird.

Als zweiten positiven Faktor ist anzuführen, dass das Online-Dating den Horizont der Menschen erweitert. Zunächst einmal tut es das ganz offensichtlich, indem die Wahrnehmung aufgeweicht wird, dass man seinen Partner nur in einer Begegnung von Angesicht zu Angesicht kennenlernen könnte. Das ist ein Vorurteil, das zwar keine besonders schlimmen Auswirkungen hat, aber so trotzdem widerlegt wird. Aber viel elementarer ist es, dass das Online-Dating dabei hilft, die Menschen allgemein toleranter zu machen. Dadurch, dass man beim Online-Dating unglaublich viele verschiedene Menschen kennenlernen kann und mit ihnen in Kontakt treten kann, begegnet man auch solchen Menschen, mit denen man sonst keinen Kontakt hätte. Diese können an einem anderen Ort wohnen oder einer anderen sozialen Schicht angehören. Ebenso können sie aber auch aus einem anderen Land stammen, eine andere Religion ausüben oder einer anderen Ethnie angehören als man selbst. Natürlich sind auch kleinere Unterschiede ebenso möglich, zum Beispiel, dass man jemanden kennenlernt, der andere politische Ansichten hat oder auch einfach anderen Hobbys nachgeht, zu denen man sonst Vorurteile hatte. Das hilft nicht nur den Menschen persönlich, sondern vielleicht noch mehr der Gesellschaft. Wenn die Gesellschaft nämlich inklusiver wird, dann profitieren letztendlich alle von mehr sozialem Frieden und einer niedrigeren Kriminalitätsrate. Die Einzigen, die vielleicht ein paar Privilegien verlieren und so Schaden nehmen, wenn man das so sagen möchte, sind die Angehörigen der bis dato privilegierten Gruppe. Das sind hier die Personen, die eine „deutsche Herkunft“ vorweisen können oder zumindest ein „deutsches Aussehen“ mitbringen. Aber wenn man erst anderen Menschen begegnet, bauen sich Vorurteile ab. Wer weiß, vielleicht trägt es auch dazu bei, dass die Gesellschaft an sich gerechter und sozialer wird.

Man sieht also, dass das Online-Dating längst nicht nur den Menschen dabei hilft, einen neuen Partner zu finden, mit dem sie ganz persönlich glücklich werden können. Mit der Suche nach einem potenziellen zukünftigen Partner kommt es, dass man Menschen begegnet, zu denen man sonst keinen Kontakt gehabt hätte. Das macht die Menschen persönlich toleranter und verständnisvoller. Letztendlich wirkt sich das in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesellschaft aus (wenn Sie keine Lust auf Vorspiel haben informieren Sie sich). Wie Sie kostenfrei im Internet flirten können erfahren Sie bei Singley.

ElitePartner und Parship: die Marktführer im Vergleich

ElitePartner und Parship sind die bekanntesten Partnervermittlungen im Internet in Deutschland. Dabei werden sie häufig über einen Kamm geschoren, indem man sie in einem Atemzug nennt und dann nicht weiter differenziert. Das allerdings ist falsch, denn es bestehen durchaus ein paar Unterschiede zwischen den beiden Plattformen, auch wenn die Gemeinsamkeiten bei Weitem überwiegen.

Der größte Unterschied zwischen den Plattformen ist, dass Parship deutlich mehr Mitglieder hat. Dort gibt es 5,2 Millionen angemeldete Nutzer, denen bei ElitePartner nur 3,8 Millionen Nutzer insgesamt gegenüberstehen. Auch 3,8 Millionen Nutzer sind eine ganze Menge, das ist klar, aber bei 5,2 Millionen Nutzern ist es deutlich wahrscheinlicher, dass die Nutzer ein breites Spektrum der Bevölkerung widerspiegeln. Damit ist es wahrscheinlicher, dass unter den 5,2 Millionen Nutzern von Parship einer ist, der perfekt zu einem anderen Nutzer passt. Bei Parship sind in der Woche meist um die 750000 Nutzer aktiv, loggen sich also in ihre Konten ein. Platz 2 auf der Partnersuche Seite Singleboersen24: finden Sie mehr Informationen. Bei ElitePartner sind das nur 650000 Nutzer, aber ein kurzer Blick auf die Zahlen verrät schnell, dass die Nutzer von ElitePartner im Schnitt aktiver sind. Allerdings sind die absoluten Zahlen hier eher relevant, denn schließlich kann man nur unter den aktiven Mitgliedern einen Partner finden. Hier schneidet also Parship besser ab als ElitePartner.

Kommen wir dazu, wer diese Nutzer eigentlich sind. Das zeigt sich in der Mitgliederstruktur. Männer und Frauen stehen sich auf beiden Seiten sehr ausgewogen gegenüber, was definitiv ein gutes Zeichen ist. Sonst kann man von beiden Seiten mit Fug und Recht behaupten, dass sie von Akademikern geprägt sind. ElitePartner wirbt auch aktiv im Fernsehen und im Internet damit, dass sich auf der Plattform „Akademiker und Singles mit Niveau“ bewegen. Das ist durchaus wahr, denn die Akademikerquote liegt auf ElitePartner bei circa 70 Prozent. Bei Parship hingegen liegt sie nur bei 52 Prozent. Auch die restlichen Nutzer sind eher gebildet und verdienen so gut, dass man sie dem Mittelstand zurechnen kann. MEhr Infos unter http://www.singleboersen24.com/. Es muss aber kein Nachteil sein, dass bei Parship (die Webseite Singleboersen24 gibt an das Parship 5 Millionen Mitglieder hat) die Akademiker nur knapp über die Hälfte der Nutzer ausmachen. Im Gegenteil, bei Parship finden sich damit Menschen aus vielen verschiedenen sozialen Schichten mit ihren eigenen Vorteilen und Problemen. Bei ElitePartner sollte man sich eher anmelden, wenn man sich schon sicher ist, dass der neue Partner Akademiker oder zumindest sehr gebildet sein sollte. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sehr großen Wert auf intellektuell geprägte Unterhaltungen legt.

Zuletzt unterscheiden sich die beiden Dienste noch in ihrer Erfolgsquote. Das ist der Anteil der Mitglieder, die bei der Abmeldung als Grund angeben, dass sie über die Seite einen Partner gefunden haben. Bei Parship liegt die Erfolgsquote bei 38 Prozent, während ElitePartner auf eine Erfolgsquote von 42 Prozent stolz sein kann. Beide Erfolgsquoten sind allerdings schon allein deshalb hervorzuheben, weil sie die durchschnittliche Erfolgsquote im Online-Dating weit überschreiten. Daher sollte es kein Ausschlusskriterium sein, dass Parship einen etwas geringeren Anteil seiner Nutzer in Partnerschaften vermittelt. Man sollte sich vielmehr von der Mitgliederstruktur leiten lassen, da die Mitglieder letztendlich relevant sind.